Standortvernetzung für Zahnarztpraxen und MVZs

Mit einem Virtual Private Network (VPN) lässt sich, unter Beachtung aktueller Verschlüsselungstechnologien, die Standortvernetzung Ihrer Filialpraxen umsetzen.

Was ist ein VPN?

Ein Virtual Private Network erlaubt den verschlüsselten Zugriff von jedem Ort aus auf Ihren Praxisserver. Die Verschlüsselung wird nahtlos von Ende zu Ende umgesetzt. Sie verhindert Mitschnitte (ein “Abhören”) der Informationen unabhängig von der Art der Internetverbindung. Diese kann über Modems, ISDN, UMTS, LTE, GPRS, Standleitungen oder WLAN erfolgen. Bei einer Standortvernetzung von Zahnarztpraxen ist die Verschlüsselung besonders wichtig für den Schutz von sensiblen Patientendaten und Betriebsgeheimnissen. Es entsteht zudem eine reibungslose Kommunikation unabhängig vom Standort. Weitere Zahnarztpraxen werden so angebunden, dass für den Anwender keine Veränderung spürbar ist. Interessant ist das vor allem für Filialpraxen und MVZs (Medizinische Versorgungszentren).

Was hat die Standortvernetzung via VPN für Vorteile?

Für Zahnarztpraxen bedeutet sie, dass Teilnehmer außerhalb der Praxis in einer zentralen Instanz Ihrer Praxissoftware arbeiten können, dabei das Internet nutzen und die Leitungen dennoch hochgradig verschlüsselt sind. Das gilt ausdrücklich auch für mobile Zugriffe. Über allem steht der Schutz der Patientendaten und die technische Zuverlässigkeit solcher Lösungen.

Gerne konzipieren wir für Sie die Vernetzung Ihrer Standorte unter Beachtung der IT-Sicherheit und DSGVO. Auch für den standortübergreifenden Zugriff auf Röntgenbilder haben wir eine passende Lösung parat. Lassen Sie sich von uns beraten.

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Kevin M. Schmitt

Kevin M. Schmitt

Geschäftsführender Gesellschafter
Senior IT-Consultant
Fachinformatiker (IHK)